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Präludium

Aus der Serie 2017
Aus der Serie 2017

"Ein zweites Leben mit den Erfahrungen aus einem ersten, eine Chance, die nicht viele Menschen haben".

Ich versuche sie entsprechend zu nutzen.

 

Die folgenden Seiten gewähren einen kleinen Einblick in verschiedene Dinge, die mir in meinem Leben wichtig sind/waren. Beruf, Hobby, Freundschaften, Familie, Glaube  und verschiedene Orte, die mich geprägt haben, spielen eine Rolle, sind aber teilweise unter "privatem" Verschluss.

Man muss etwas hinspüren, um die Kraft wahrzunehmen, die von manchen Orten und Begegnungen ausgeht.

Die Seite ist im Wachsen und Du/Sie bist/sind eingeladen, öfters vorbeizusehen. Den Blog versuche ich einigermaßen aktuell zu halten (2-3x im Monat, im Mix von privat und beruflich).

 



So

12

Nov

2017

Der Baustellenreport - Fortsetzung!

Ein Baustellensamstag bei herrlichem Wetter!
Ein Baustellensamstag bei herrlichem Wetter!

Der Um- und Ausbau der Huabn schreitet voran. Schön langsam bekommt die Sache ein Gesicht - dazu braucht es viele engagierte Hände und starke Arme!

Diverse Vorbereitungsarbeiten sind abgeschlossen, z.B. im Keller, ein neuer Kamin errichtet und Baufirma, Installateur (Andreas) und Elektriker waren voll am Werken. Alles lokale Firmen!!

Die Pelletsheizung ist schon fast betriebsfertig, die elektrischen Leitungen sind erneuert und das Mauerwerk saniert, die Decke isoliert. Der Zaun ist angeliefert. Allein der Dachdecker lässt etwas auf sich warten (kommt in den nächsten Tagen).

Im Hof und Stadl hat Thomas mit seinen Freunden ganze Arbeit geleistet. Die Holzhütte ist abgerissen, die Fundamente für den Stadl gegraben Baustahlkörbe angefertigt und Eisenwinkel angebracht, das Eisen für seinen Teil liegt hinter dem Haus.

Inzwischen sind die Fundamente betoniert, die Wände innen grob geputzt und die Heizung fast betriebsbereit. Ein paar elektrische Feinheiten noch und wir starten. 

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Mi

20

Sep

2017

Die MANI - wild und schöööön!

Taygetos-Schlucht mit Blick auf den "Propheten Elias" - den höchsten Berg der Peloponnes
Taygetos-Schlucht mit Blick auf den "Propheten Elias" - den höchsten Berg der Peloponnes

Wir haben den Sommer verlängert und die ersten beiden Septemberwochen auf der Mani verbracht. Herrliches Wetter, ruhige Orte, sehenswerte Kleinode an und abseits der Strecke, eine wunderbare Pension (Pyrgos Alevra in Itilo) u.v.a.m. ließen die Zeit wie im Flug vergehen.

Via Belgrad ging es nach Athen, wo schon das Leihauto auf uns wartete - ein flotter Mini. Die erste Nacht verbrachten wir in Korinth, wo es am nächsten Vormittag die erste Besichtigung - z.B. des imposanten Apollo-Tempels gab.

In Itilo wartete schon Pavlos unser Quartiergeber auf uns. Er war in den nächsten Tagen unaufgeregt und sehr bemüht für uns da. Unser Frühstück servierte er uns immer an den Pool, den ich öfters nutzen konnte. Zwischen Itilo (kleine Taverne am Hauptplatz), Neo-Itilo (Taverne ManiBella am Strand) und Areopoli (kleine "Stadt" an der Grenze innere und äußere Mani) spielte sich unser Leben ein.

Ausflüge führten uns in den Süden (Kap Tenaro, Vathia, östliche Mani), den Norden (Kardamyli und Exochori), in den Osten (Githyo) und in die Gegend von Dirou. Überall hatten wir Glück und trafen auf Interessantes - teils zufällig, zum Großteil aber aufgrund der exzellenten Vorbereitungen von Elke. Wir bekamen einen Einblick in die archaischen Gepflogenheiten dieser Gegend. Mit vielen schönen Eindrücken - jenseits der touristischen Trampelpfade - traten wir wieder via Belgrad die Heimreise an.

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Mo

14

Aug

2017

Soca die 2.

Sagenhafte Farben!
Sagenhafte Farben!

Diesmal hat das Wetter gepasst und es gab auch keine Straßensperren. Einzig, dass am Fenstertag überall ziemlich viel los war. 

Die Soca Quelle, die eindrucksvollen Tröge, die sie in die Landschaft gefressen hat und die ursprüngliche Vegetation hielten uns einen Tag lang auf Trab. Den Abschluss bildeten die Tolminer Klammen, ein eindrucksvolles, gut erschlossenes Naturschauspiel, das allemal einen Besuch wert ist.

Hier im Dreiländereck geht es natürlich an, dass man zum abendlichen Pizza-Essen ins benachbarte Italien ausweicht und so den Tag abrundet.

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So

30

Jul

2017

Friaul und Slowenien

Die imposante Nordwand des Prisojnik
Die imposante Nordwand des Prisojnik

Auch eine unvorhergesehene Passsperre und ein Schlechtwettereinbruch brachten uns nicht aus der Fassung. Am  Vormittag Friaul und am Nachmittag Soca-Tal füllten einen schönen Tag.

Der Holzschnitzaltar von Mortegliano, die Villa Manin, San Vito und der Prisojnik beeindruckten uns. Die obere Soca ist als geplantes Ziel trotzdem weiter auf dem Radar!

Sa

08

Jul

2017

Auf der Huabe - erster Arbeitseinsatz!!

Vorderansicht meines kleinen Streckhofs
Vorderansicht meines kleinen Streckhofs

Mit 1. Juli habe ich eine kleine Immobilie im Südburgenland (Deutsch Bieling) erworben. Ein Projekt, das mich in den nächsten Jahren beschäftigen wird. Nach und nach werde ich iden Hof adaptieren. Deutsch Bieling ist ein Ortsteil von Heiligenbrunn, liegt damit praktisch im Zentrum des Uhudleranbaus.

Erstmals seit langem ging es wieder ans Gras- bzw. Rasenmähen. Das Werkzeug (Akku) musste ich mir erst besorgen. Tool und Anwender haben den Test bestanden. Die Vegetation ist einigermaßen unter Kontrolle.

Die nötigen Absprachen mit dem Baumeister sind im Laufen, Kostenvoranschläge eingeholt und für den Start fehlen nur noch ein paar Kleinigkeiten.

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Do

08

Jun

2017

Engagementtage mit den Senioren auf der Hochrindl

Das Bistumsteam bereit für den Einsatz!
Das Bistumsteam bereit für den Einsatz!

Im Rahmen der Engagementtage 2017 des Unternehmensnetzwerkes "Verantwortung zeigen" brachte sich auch wieder das Bistum Gurk ein. Gemeinsam mit Verantwortlichen des Hemma-Hauses in Friesach begleiteten wir einen wunderbaren Auflug mit HeimbewohnerInnen auf die Hochrindl.

Danke an alle, die beim Engagementtag 2017 im Rahmen von "Verantwortung zeigen" dabei waren. Mit den Einwohnern des Hemma-Hauses in Friesach haben wir einen schönen Ausflug auf die Hochrindl zum Weißen Kreuz gemacht. Nach dem Gipfelsturm gab es den von der Stiftsküche vorbereiteten Picknickkorb. Vor der Heimfahrt durfte eine Kaffejause unterwegs nicht fehlen. Damit haben wir allen einen unvergesslichen Tag bereitet. Zusammen mit den Verantwortlichen des Hauses und einem professionellen empathischen Busunternehmer Willibald Dörfler waren wir sehr mobil!

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