Schils & bike & job & more

Präludium

Aus der Serie 2017
Aus der Serie 2017

"Ein zweites Leben mit den Erfahrungen aus einem ersten, eine Chance, die nicht viele Menschen haben".

Ich versuche sie entsprechend zu nutzen.

 

Die folgenden Seiten gewähren einen kleinen Einblick in verschiedene Dinge, die mir in meinem Leben wichtig sind/waren. Beruf, Hobby, Freundschaften, Familie, Glaube  und verschiedene Orte, die mich geprägt haben, spielen eine Rolle, sind aber teilweise unter "privatem" Verschluss.

Man muss etwas hinspüren, um die Kraft wahrzunehmen, die von manchen Orten und Begegnungen ausgeht.

Die Seite ist im Wachsen und Du/Sie bist/sind eingeladen, öfters vorbeizusehen. Den Blog versuche ich einigermaßen aktuell zu halten (2-3x im Monat, im Mix von privat und beruflich).

 



So

11

Feb

2018

Wer steht so spät im Baggerloch - Baustellenreport 2018

Mit dem Japaner wird das Material verführt!
Mit dem Japaner wird das Material verführt!

Thomas hat die ganze Woche an unserem Projekt gearbeitet, der Parkplatz war schon fast fertig. Am Samstag war dann ein intensiver Tag: Schottern, Baggern, ... fast im gesamten Stadelbereich. Auch das Erdkabel  wurde verlegt. Mit dabei - Tom - ein Künstler am Bagger!

Mit dem "Japaner" (politisch korrekt?) wurden die einzelnen Abschnitte mit Schotter befüllt und dann mit einer Rüttelplatte verdichtet. Dabei ist einiges an Material draufgegangen. Am Abend hieß es dann: 

"Wer steht so spät im Baggerloch - es ist der Bagger und er baggert noch!." Es war schon finster, als wir unser wohlverdientes Feierabendbier zu uns nahmen, wie es sich auf so einer Baustelle gehört.

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Mo

05

Feb

2018

Rovinj - im Winter

Meine Lieblingsstraße in Rovinj
Meine Lieblingsstraße in Rovinj

Der Februar in Rovinj hat seinen eigenen Reiz. Vieles ist geschlossen, es ist aber nicht so, dass es menschenleer wäre. Wettermäßig ist um diese Zeit alles drinnen: zwischen kaltem Regen und herrlichem Sonnenschein kann vieles vorkommen.

 Die Anreise aus dem winterlichen Österreich war etwas herausfordernd. Am Abend regnete es noch in Rovinj. Der nächste Tag bot sich für ausschlafen, essen, trinken und Wellness an, wobei die abendliche Runde schon im Trockenen stattfand.

Prachtwetter am Sonntag verhieß eine tolle Radrunde. Über die Zisterne, nach Palud, dann zu den Ausgrabungen von Monkodonja und das alles bei blauem Himmel und Sonnenschein. Auch der Abschlusskaffee (das Bier) konnte im Freien am Meer eingenommen werden. Ein perfekter Radtag hatte für sich schon die Anreise gelohnt. Der menschenleere Limski-Kanal bot sich zu einem abschließendem Stopp beim Heimfahren an.

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Di

16

Jan

2018

Johanneswein und Silvester in Deutsch Bieling

Allein der Wein fehlt noch ;-)
Allein der Wein fehlt noch ;-)

Die Uhudlerdynastien Fikisz/Schils hatten wieder einmal zu einer Weinsegnung nach Deutsch Bieling, dem Zentrum ihrer Latifundien eingeladen. Ungewöhnlich der Termin - zu Silvester. Da ergab es sich, bei der Segnung auf den Brauch der Johannesweinsegnung zurückzugreifen.

"Trinke die Liebe des Heiligen Johannes" - darum ging es bei der kleinen Andacht, die im Keller des Hauses von Anni und Christian stattfand. Sie wurde in bewährter Weise vom Bielinger Neubürger Franz Schils gehalten. Alle feierten mit und trugen ihren Teil dazu bei.

Eingebaut in den gemütlichen Übergang zum Neuen Jahr war ein Novum - eine zweite Weinsegnung. Harry kam leider etwas zu spät und hatte seinen eigenen Uhudler mit. Schön, dass alle mitmachten und auch zum zweiten Mal im Keller für einen würdigen Rahmen sorgten.

Gulasch und Chili con carne von meinen Schwägerinnen bildeten die Unterlage für einen gelungenen Rutsch in das Neue Jahr, welches wir an der gemütlichen Feuerschale einleiteten,

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So

07

Jan

2018

Intensivwochenende - wie früher ;-)!

Tradition - Sauschädelessen in der Gösser
Tradition - Sauschädelessen in der Gösser

Drei Feste galt es an diesem Wochenende abzufeiern: 

  • Das Sauschädelessen der Babenberg Graz in der Gösser,
  • den Geburtstag von Elke und
  • den 60er meines Freundes Peter Pratl!

Die Dichte der Anlässe erinnerte fast an alte Zeiten, wo man noch jünger .... am dritten Tag dann doch etwas frischer war.

Der Jahresbeginn mit den Babenbergern in der Gösser (Graz) hat Tradition und Familienfestcharakter. Das wurde dieses Jahr noch durch die musikalische Umrahmung unterstrichen. Frau und Tochter unseres Philisterconseniors sorgten für den festlichen Rahmen um die literarischen Darbietungen von Mephi und Uhu!

Den Tisch zum Geburtstagsfrühstück von Elke haben wieder ihre Töchter ausgesprochen liebevoll hergerichtet. Es sind immer schöne Stunden am Frühstückstisch. Eine liebgewordene Tradition, die sie pflegen.

Am späten Nachmittag galt es im "Häuserl im Wald" den 60er meines Schulkollegen (12 Jahre bis zur gemeinsam erlittenen Matura + ein paar Jahre Studium in Graz) Peter Pratl zu feiern. Ein perfektes Fest mit vielen Bekannten - eine stattliche Abordnung der Babenberg reihte sich in die unüberschaubare Schar der Gratulanten/innen ein. Peter wird einige Zeit dafür aufwenden müssen, um sich all die leiblichen Genüsse zu Gemüte zu führen.

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So

12

Nov

2017

Der Baustellenreport - Fortsetzung!

Ein Baustellensamstag bei herrlichem Wetter!
Ein Baustellensamstag bei herrlichem Wetter!

Der Um- und Ausbau der Huabn schreitet voran. Schön langsam bekommt die Sache ein Gesicht - dazu braucht es viele engagierte Hände und starke Arme!

Diverse Vorbereitungsarbeiten sind abgeschlossen, z.B. im Keller, ein neuer Kamin errichtet und Baufirma, Installateur (Andreas) und Elektriker waren voll am Werken. Alles lokale Firmen!!

Die Pelletsheizung ist schon fast betriebsfertig, die elektrischen Leitungen sind erneuert und das Mauerwerk saniert, die Decke isoliert. Der Zaun ist angeliefert. Allein der Dachdecker lässt etwas auf sich warten (kommt in den nächsten Tagen).

Im Hof und Stadl hat Thomas mit seinen Freunden ganze Arbeit geleistet. Die Holzhütte ist abgerissen, die Fundamente für den Stadl gegraben Baustahlkörbe angefertigt und Eisenwinkel angebracht, das Eisen für seinen Teil liegt hinter dem Haus.

Inzwischen sind die Fundamente betoniert, die Wände innen grob geputzt und die Heizung fast betriebsbereit. Ein paar elektrische Feinheiten noch und wir starten. 

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Mi

20

Sep

2017

Die MANI - wild und schöööön!

Taygetos-Schlucht mit Blick auf den "Propheten Elias" - den höchsten Berg der Peloponnes
Taygetos-Schlucht mit Blick auf den "Propheten Elias" - den höchsten Berg der Peloponnes

Wir haben den Sommer verlängert und die ersten beiden Septemberwochen auf der Mani verbracht. Herrliches Wetter, ruhige Orte, sehenswerte Kleinode an und abseits der Strecke, eine wunderbare Pension (Pyrgos Alevra in Itilo) u.v.a.m. ließen die Zeit wie im Flug vergehen.

Via Belgrad ging es nach Athen, wo schon das Leihauto auf uns wartete - ein flotter Mini. Die erste Nacht verbrachten wir in Korinth, wo es am nächsten Vormittag die erste Besichtigung - z.B. des imposanten Apollo-Tempels gab.

In Itilo wartete schon Pavlos unser Quartiergeber auf uns. Er war in den nächsten Tagen unaufgeregt und sehr bemüht für uns da. Unser Frühstück servierte er uns immer an den Pool, den ich öfters nutzen konnte. Zwischen Itilo (kleine Taverne am Hauptplatz), Neo-Itilo (Taverne ManiBella am Strand) und Areopoli (kleine "Stadt" an der Grenze innere und äußere Mani) spielte sich unser Leben ein.

Ausflüge führten uns in den Süden (Kap Tenaro, Vathia, östliche Mani), den Norden (Kardamyli und Exochori), in den Osten (Githyo) und in die Gegend von Dirou. Überall hatten wir Glück und trafen auf Interessantes - teils zufällig, zum Großteil aber aufgrund der exzellenten Vorbereitungen von Elke. Wir bekamen einen Einblick in die archaischen Gepflogenheiten dieser Gegend. Mit vielen schönen Eindrücken - jenseits der touristischen Trampelpfade - traten wir wieder via Belgrad die Heimreise an.

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