Die MANI - wild und schöööön!

Taygetos-Schlucht mit Blick auf den "Propheten Elias" - den höchsten Berg der Peloponnes
Taygetos-Schlucht mit Blick auf den "Propheten Elias" - den höchsten Berg der Peloponnes

Wir haben den Sommer verlängert und die ersten beiden Septemberwochen auf der Mani verbracht. Herrliches Wetter, ruhige Orte, sehenswerte Kleinode an und abseits der Strecke, eine wunderbare Pension (Pyrgos Alevra in Itilo) u.v.a.m. ließen die Zeit wie im Flug vergehen.

Via Belgrad ging es nach Athen, wo schon das Leihauto auf uns wartete - ein flotter Mini. Die erste Nacht verbrachten wir in Korinth, wo es am nächsten Vormittag die erste Besichtigung - z.B. des imposanten Apollo-Tempels gab.

In Itilo wartete schon Pavlos unser Quartiergeber auf uns. Er war in den nächsten Tagen unaufgeregt und sehr bemüht für uns da. Unser Frühstück servierte er uns immer an den Pool, den ich öfters nutzen konnte. Zwischen Itilo (kleine Taverne am Hauptplatz), Neo-Itilo (Taverne ManiBella am Strand) und Areopoli (kleine "Stadt" an der Grenze innere und äußere Mani) spielte sich unser Leben ein.

Ausflüge führten uns in den Süden (Kap Tenaro, Vathia, östliche Mani), den Norden (Kardamyli und Exochori), in den Osten (Githyo) und in die Gegend von Dirou. Überall hatten wir Glück und trafen auf Interessantes - teils zufällig, zum Großteil aber aufgrund der exzellenten Vorbereitungen von Elke. Wir bekamen einen Einblick in die archaischen Gepflogenheiten dieser Gegend. Mit vielen schönen Eindrücken - jenseits der touristischen Trampelpfade - traten wir wieder via Belgrad die Heimreise an.

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