Istrien

liegt von Kärnten aus praktisch gleich um die Ecke und hat sich mit seinen schönen Städten zu meinem Refugium entwickelt. Tapetenwechsel, Nachdenken, Meerluft schnuppern, Genesungsurlaub ... Alles in kurzer Zeit zu erreichen. Radfahren ist das ganze Jahr über möglich und jede Jahreszeit hat ihren Reiz. Es ist der ideale Mix aus Landschaft, Kultur, Kulinarik, Freunden .... Ich kenne z.B. Rovinj fast nur in der Vor- oder Nachsaison. Radtechnisch reicht das Hardtail - einen Satz Slicks habe ich im Winter für die Straße auch meist mit. Reserveschlauch und Flickzeug ist bei den vielen Dornen mehr als angebracht.

Neulich habe ich auch den slowenischen Teil Istriens für mich entdeckt. Die Gegend von Piran bietet viele reizvolle Orte und Plätze (am Meer, im Landesinneren, ....).

Im Advent 2012 ist auch noch Porec mit dem Grand Hotel Palazzo hinzugekommen. Eine menschenleere Altstadt, ein schön renoviertes Jugendstilhaus und gutes Essen empfehlen diese Destination. Kurz darauf genossen wir das qualitätsvolle Ambiente des LONE in Rovinj.

Der Aufenthalt im Dezember 2014 führte uns mit den Rädern auf die Südspitze Istriens. Wir erkundeten das Kap Kamenjak. 2015 standen im Jänner und Juni Wochenendbesuche auf dem Programm. Neu war die Erkundung von Monkodonja einer bronzezeitlichen Siedlung in der Nähe von Rovinj. Auch bei den Tanushis war ich wieder zu Gast.